Hauptmenü
Unsere Schule
Eine erfolgreiche pädagogische Arbeit in der Schule setzt die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus voraus. Dafür benötigt man gegenseitige Informationsbereitschaft, Offenheit, Ehrlichkeit und Vertrauen.
Die Eltern der 4.-Klässler werden in Absprache aller weiterführenden Schulen und den beteiligten Grundschulen zum Halbjahreswechsel zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Dort werden in einem allgemeinen Teil grundsätzliche Informationen zur Zielsetzung und Arbeitsweise der Hauptschule gegeben (Grundsatzerlass). Im zweiten Teil der Veranstaltung erfahren die Eltern der potentiellen Hauptschüler/innen Näheres über die Arbeitsweise und das Profil der Gerhart-Hauptmann-Schule. Elternvertreter/innen tragen ergänzend ihre Erfahrungen mit der GHS vor. Alle Eltern erhalten einen "Flyer" der Schule: "Wir über uns".
Bei der Anmeldung (ca. 2 Wochen vor Ende des Schuljahres) erhalten die Eltern eine Informationsbroschüre mit folgenden Inhalten:
· Einladung zur Einschulungsveranstaltung
· Informationen über die Ausleihe bzw. Anschaffung von Lernmitteln
· Informationen über das zu zahlende Materialgeld
· Schulordnung / Pausenregelung
· Gesetzliche Bestimmungen (Verbot von Waffen / Infektionsschutzgesetz)
· Bibliotheksordnung
· Grundsätze an der GHS
· Aufforderung zur aktiven Mitarbeit
Aus gegebenem Anlass werden auch während der weiteren Schulzeit die Eltern durch die Schulleitung schriftlich über wichtige und aktuelle Themen informiert.
Die Eltern begleiten ihre Kinder zur Einschulungsveranstaltung und lernen dort die unterrichtenden Lehrkräfte, die Mitschüler/innen und den Klassenraum ihrer Kinder kennen.
Während der Schulzeit an der GHS werden laut den gesetzlichen Bestimmungen gewählte Elternvertreter/innen eingeladen zu:
· Schulvorstand
· Gesamtkonferenz
· Fachkonferenz
· Klassenkonferenz
Dort nehmen sie Einfluss auf pädagogische und fachliche Entscheidungen.
Vor dem ersten Klassenelternabend im Schuljahr wird zu einer Gesamtelternversammlung eingeladen, bei der aktuelle, die gesamte Schule betreffende Informationen gegeben und Themen behandelt werden. Unter anderem werden die Eltern aufgefordert sich an der schulischen Arbeit aktiv zu beteiligen. Außerdem stellen sich hier die Mitglieder des Kollegiums der Elternschaft vor. Im Anschluss daran finden die ersten Klassenelternabende statt.
Zweimal im Schuljahr finden Elternsprechtage statt, die so organisiert sind, dass die Mütter und Väter die von ihnen gewünschten Gespräche führen können, ohne lange Wartezeiten ertragen zu müssen.
Eltern wird die Möglichkeit gegeben, nach vorheriger Anmeldung im Unterricht zu hospitieren, um sich selbst ein Bild von der Klassen- und Lernsituation zu machen und das eigene Kind in der Unterrichtssituation zu erleben.
Eltern sollen an schulischer Arbeit teilhaben und ihre Sachkompetenz, besonders im AG - Bereich, in Projektunterrichten und im Fachbereich Arbeit-Wirtschaft einbringen. Dies können auch außerschulische Aktivitäten sein, wie z.B. Betriebsbesichtigungen. Die Mithilfe bei Schul-, Sport- und weiteren Schulveranstaltungen wie Ausflügen ist ebenfalls wünschenswert (s. Informationsbroschüre und erste Gesamtelternversammlung).
Bei Problemen und Konflikten, die die Schule betreffen, informieren sich Eltern und Schule zeitnah gegenseitig und suchen gemeinsam nach Lösungsstrategien. Bei diesen gemeinsamen Bemühungen bieten interne Hilfe neben der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer speziell Schulsozialarbeit und Beratungslehrerin. Auch professionelle Hilfe von außen wird gegebenenfalls in Anspruch genommen (Schulpsychologie, Schulamt, Jugendhilfe etc.).
Eltern erfahren auch aus der Presse über besondere Ereignisse des Schulgeschehens und können sich so mit der Schule und dem Schulleben eher identifizieren.
Untermenü